Nov 26

muCommanderWer kennt ihn nicht, den Windows Commander. Wir haben ihn geliebt, früher als man noch Windows benutzte. Selbst unter Linux gab es einen, den MidnightCommander. Wer ihn schon damals liebte, der wird auch muCommander lieben. Es gibt ihn auch auf dem Mac.

Der muCommander kann am Mac auch sein aussehen verändern. Im schicken OS X Stil oder wie eine Application auf einem Linux System. Er kann es. Auch die Bedienung ist wie man sie kennt.

Wer in verschiedenen Ordnern arbeitet und schnell wechseln, verschieben, kopieren, starten, editieren u.v. mehr möchte, der wird damit genau das Richtige finden.

Homepage: muCommander.com Versionen: Apple, Windows, Debian, Webstart (Java), Other Linux Systems, Portable

-ruedigerp

Jan 12

So läuft es halt: Wenn man Dinge zu lange aufschiebt, kommen einem andere zuvor. So ging es mir jetzt mit CoRD. Lange schon wollte ich darüber schreiben, jetzt kann ich dazu auf Toms Blog verweisen.

Ich nutze CoRD, um in der Firma auf den Windows-Terminalserver zuzugreifen. Denn nur dort habe ich Zugriff auf Outlook und IE, ohne die ich bestimmte Arbeiten leider nicht erledigen kann.

CoRD ist ein RDP-Client. Über dieses Protokoll nimmt die Software Kontakt zu einem Terminalserver auf. Dessen Desktop stellt CoRD in seinem Fenster dar, es liefert also Windows im Mac-Fenster. Anders als bei Virtual Machines wie Parallels und VMware Fusion läuft der Windows-Desktop jedoch nicht lokal, sondern auf dem Server.

Wie Tom ebenfalls schreibt, ist CoRD eine sehr praktische Lösung und damit eine Alternative zum Microsoft-Client.

Nov 29

Hin und wieder komme ich in die Verlegenheit ein Windows booten zu müssen (Steuersoftware, Updatesoftware fürs mobile Endgerät etc…). Ein Dualbootsystem steht für mich nicht zu Debatte, weil einfach zu umständlich.

Ich will Windows in einer VM betreiben. Hierzu gibt es aus meiner Sicht 2 Lösungsansätze:

Gestern habe ich mich im ersten Schritt VMWare Fusion gewidmet. Da mir VMWare nicht fremd ist, ging die Installation des Produktes und das Erstellen einer virtuellen Maschine ratz fatz. Beim Installieren von Windows geht Fusion dem Benutzer sehr schön zur Hand. Für eine schnelles Setup kann man einem Wizzard das gewünschte OS, einen Benutzernamen samt Passwort und den Lizenzkey der Windowsversion mitgeben. Die Installation läuft dann unbeaufsichtigt incl des Setups vor VMWare-Tools, die man im Windows braucht um die VM ordentlich zu verwenden.

Und jetzt kommt das Coole: Windows lässt sich nicht nur innerhalb des “VMWare-Fensters” bedienen, sondern man kann Applikationen (z.B. den InternetExplorer) direkt auf dem OSX-Desktop starten und das Applikationsfenster frei über den Desktop bewegen. Auch der Dateiaustausch per Drag&Drop ist kein Problem. Hier gibts ein paar Screenshots.

Bring Unity to Windows and Mac OS X Say goodbye to the Start menu and Taskbar and run Windows applications directly from the Dock. Minimize Windows applications to the Dock, switch between Windows or Mac applications with Exposé, find and instantly launch any Windows application, drag and drop files between Windows and the Mac, and use familiar Mac keyboard shortcuts to copy and paste between Windows and Mac applications.

Auf mich hat das mächtig Eindruck gemacht. Werde die Tage Parallels antesten und mich dann für eine Lösung entscheiden… oder habe ich eine andere Möglichkeit übersehen?