Es gibt zwei RSS-Reader, zwischen denen ich im Abstand von einigen Monaten hin- und her wechsle: Der eine ist NetNewsWire, eine Desktop-Anwendung, die sich gut mit anderen Applikationen wie Evernote oder DEVONthink verbinden lässt. Die andere ist Google Reader, die sehr komfortable Webanwendung des Internet-Riesen.
Kürzlich bin ich mal wieder auf Google Reader umgestiegen. Dank Fluid gibt sich die Webanwendung zwar auch sehr Desktop-like, aber bei einer ganz bestimmten Funktion kann sie das System nicht täuschen: Bei Abonnieren von Feeds aus Safari. Safari kann nämlich RSS-Feed-URLs lediglich an echte OS-X-Anwendungen übergeben. Selbst wenn ich meinen Fluid-SSB (Site Specific Browser) angebe, entsteht lediglich eine Enlosschleife, weil die eine Webkit-Anwendung mit der anderen Ping-Pong spielt.
Die Abhilfe trägt den passenden Namen Reader Helper und ist eine kleine kostenlose Anwendung, die den Feed-URL entgegennimmt und an den Google Reader weitergibt, den sie im Webbrowser öffnet. So einfach wie sie sich installieren lässt kann sie auch im Safari als RSS-Anwendung eingetragen werden. Und ab dann harmonieren Safari und Google Reader optimal miteinander.
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