So läuft es halt: Wenn man Dinge zu lange aufschiebt, kommen einem andere zuvor. So ging es mir jetzt mit CoRD. Lange schon wollte ich darüber schreiben, jetzt kann ich dazu auf Toms Blog verweisen.
Ich nutze CoRD, um in der Firma auf den Windows-Terminalserver zuzugreifen. Denn nur dort habe ich Zugriff auf Outlook und IE, ohne die ich bestimmte Arbeiten leider nicht erledigen kann.
CoRD ist ein RDP-Client. Über dieses Protokoll nimmt die Software Kontakt zu einem Terminalserver auf. Dessen Desktop stellt CoRD in seinem Fenster dar, es liefert also Windows im Mac-Fenster. Anders als bei Virtual Machines wie Parallels und VMware Fusion läuft der Windows-Desktop jedoch nicht lokal, sondern auf dem Server.
Wie Tom ebenfalls schreibt, ist CoRD eine sehr praktische Lösung und damit eine Alternative zum Microsoft-Client.
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