Jan 11

Wer kennt es nicht, man speichert fleißig seine ganzen Dateien und Bilder auf die Festplatte, steckt viel Liebe und Energie in die Sortierung und baut im Laufe der Zeit ein richtiges Archiv auf. Doch was passiert, wenn diese Daten plötzlich nicht mehr da sind? Könnte man wirklich darauf verzichten? Könnte man alle Bilder mit emotionalen Momenten und Erinnungen je wieder zurückgewinnen?

Ich glaube nicht! Oft macht man sich auch erst ernsthafte Gedanken darüber, wenn es schon zu spät ist und man bereits einen Datenverlust erlitten hat.

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Jan 07

Schon seit langer Zeit ist es relativ einfach moeglich mehrseitige Dokumente als PDF einzuscannen. Ich bin vor kurzem eher zufaellig ueber eine einfachere Variante gestolpert z.B. Versicherungspapiere einzuscannen und dann eine PDF Datei daraus zu bauen, um diese im Offsite-Backup zu speichern.

Ich will in einer kurzen Anleitung erklaeren, wie das geht: (Ich erstelle einfach mal ein PDF aus vier Bildern…)

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Dec 21

Als ich mir vor einem Jahr meinen ersten Mac kaufte (davor lagen 15 Jahre Linux-Erfahrung), begann das große Lernen. Ich möchte kurz beschreiben, woher ich mir das notwendige Wissen geholt habe.

Kleine Anmerkung: Die Schilderung ist nahezu chronologisch, die reihenfolge stellt also keine Wertung dar. Auch wollte ich ganz schnell an meinem neuen Mac produktiv sein und möglichst wenig Zeit mit dem Suchen nach Funktionen oder Tastaturkürzeln “verschwenden” und habe recht viel Energie ins Aufschlauen investiert. Allzu oft brauche ich das nicht ;)

Doch nun zum Thema:

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Dec 07

Meine Quelle für Themen hat wieder zugeschlagen. Tatjana!

“Hilfe, mein Safari ist abgestürzt und reagiert nicht mehr. Ich schalte dann immer den ganzen Rechner aus. Wo ist der Taskmanager beim Mac?”

Taskmanager? Vielleicht nächsten Sommer im “App Store For Mac”. Nein Das sage ich Ihr jetzt nicht. Ich erkläre es ihr und weil viele Neulinge das ihn auch suchen werden gleich hier für alle.

Apples OS X hat keinen Taskmanager. Artikel Ende ;-)

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Dec 03

Der letzte Artikel von mir ist online und ich überlegte was jetzt als nächstes dran ist. Ich habe das iBook vor fast 10 Jahren gekauft. Das MacBook Pro ist ca. 2 Jahre alt und da zwischen war noch ein weißes MacBook. Man benutzt die Teile ja nur, alles läuft wie es soll und man erinnert sich schon gar nicht mehr wie man am ersten Mac gesessen hat. Was waren damals so die ersten Fragen die aufgekommen sind? Was hat man lange gesucht?

Gut das man Bekannte hat, die auch noch nicht so lange einen Mac besitzen. Ich frag Tatjana mal. Ihr fällt auf Anhieb auch nichts ein. Schlimm wenn sich Menschen so schnell an einen Mac gewöhnen, er rennt und sie die Benutzung schon nach ein paar Monaten als selbstverständlich sehen. Plötzlich fällt Ihr dann etwas ein. Shortcuts.

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Jan 21

Die Alt-Taste fristet ein wenig ein Schattendasein auf dem Mac. Klar, für das At-Zeichen und das Euro-Symbol benutzt sie jeder, für manche anderen Sonderzeichen auch. Aber dass sie spätestens unter Snow Leopard den Zugang zu einer Vielzahl nützlicher Funktionen darstellt, ist vielen noch nicht bekannt.

Bei aller Kürze sehr anschaulich dargestellt ist dies in Andreas Drägesteins Screencast, den ich auf Macmagazin.de gefunden habe:

Dec 22

Letzte Woche kam ich, wie so oft, in meinem Lieblings-Kaffeeladen an und klappte meinen Macbook Pro auf, um etwas Arbeit zu erledigen und dabei einen Chai Latte zu genießen. Leider wurde nichts aus diesem Genuss, denn das Display blieb dunkel.

Geschick im Unglück war, dass direkt nebenan ein Apple-Service-Partner seinen Laden hat. So schlang ich mein Getränk und meinen Kuchen herunter und trug meine tote Technik zur Reparaturannahme. Es stellte sich heraus, dass zum zweiten Mal im Leben des MBP das Logic Board gestorben war und nach drei Tagen Wartezeit hatte ich meinen Laptop funktionsfähig wieder.

Dank AppleCare musste ich für die Reparatur lediglich Geduld aufbringen. Dennoch gab es eine Sache, die mir unangenehm war, und das war die Frage des Servicemitarbeiters nach dem Administrator-Passwort. Ich verstehe natürlich, dass für Reparatur und Test ein Admin-Zugang nötig ist, aber dieses Passwort halte ich sogar vor meiner Freundin geheim, der ich sonst alles anvertraue. Mit diesem Passwort steht schließlich auch meine Dropbox und meine Keychain und damit ein Universum persönlicher Informationen und Kontakte offen.

Um diese Situation in Zukunft zu vermeiden, habe ich jetzt ein Service-Benutzerkonto eingerichtet, dessen Passwort ich ohne schlechtes Gefühl weitergeben kann. Keine bahnbrechende Idee, aber der Clou daran ist, sie umzusetzen, solange der Rechner noch ansprechbar ist!

Apr 10

Auf “Tekzilla Daily”, einem englischsprachigen Videopodcast, stellte Veronica Belmont am 31. März zwei nützliche Tipps für den Umgang mit dem Dock vor, die nicht jeder kennt:

  1. Wer das Dock nicht grundsätzlich ausblenden lässt, kann es bei Bedarf verstecken: Durch Betätigen der Tastenkombination “Command-Option-D” lässt man das Dock wechselweise verschwinden und wieder auftauchen. Mir hilft diese Funktion oft, wenn ein Fenster ins Dock hineinragt und ich deshalb nicht an den Anfasser für die Fenstergröße komme.

  2. Wenn der Desktop schon voller Fenster und beim Start einer neuen Anwendung zu befürchten ist, dass nun alles im Chaos versinkt, kann man beim Klick auf das Icon des Programms die Tasten “Command” und “Option” festhalten. Daraufhin wird die Anwendung gestartet, vorher aber noch werden alle bereits angezeigten Fenster versteckt.

Hier ist die Folge im Original:

Apr 24

So.
Leider kam gestern der “Tag des Deutschen Bieres” dem schreiben diesen Artikels in die Quere, nun aber – nach dem der Kater nur noch leise maunzt – gehts tatsächlich los.

Warum das ganze eigentlich?
Ziel der Veranstaltung ist, mit beliebigem Hardwaresetup die TimeCapsule-Funktionalität nachzubilden. Und da ich sicher nicht der einzige bin der sich die “warum geht das nicht auch mit der Hardware die ich schon habe”-Frage gestellt hat kommt das ganze nun hier zusammengefasst an die öffentlichkeit.

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Apr 14

Kürzlich fragte mich Kai, frisch zum Cult of Mac konvertiert, wie er Eclipse gleichzeitig mit zwei verschiedenen Workspaces betreiben kann. Der Mac-Desktop ermöglicht es ja von Haus aus nicht, ein Programm mehrfach zu starten.

Meist wird an dieser Stelle der Tipp gegeben, einfach eine Kopie der betreffenden Applikation zu erstellen. Gerade Eclipse ist aber ein gutes Beispiel dafür, dass dabei haufenweise Plattenplatz draufgeht.

Bevor ich dazu kam, meine Vermutung zu prüfen, dass das open-Kommando eine bessere Alternative sein könnte, hat sie MacOSXHints in “An easy way to run multiple instances of any program” schon bestätigt: die Option -n erlaubt das parallele Betreiben der selben Applikation.

Ein kurzes Shellscript kann hier also helfen. Es reicht, den folgenden Zweizeiler in TextEdit an das gewünschte Programm anzupassen und im Programme-Ordner (/Applications) abzulegen.

#!/bin/sh
open -n /Applications/MeineAnwendung

Anschließend muss es noch durch den Terminal-Befehl chmod +x /Applications/MeinScriptName ausführbar gemacht werden; ein schönes Icon verschönert zusätzlich die Optik.

Anstatt Plattenplatz zu verschwenden einfach die Bordmittel nutzen — Merkmale einer schönen Lösung.