27 Zoll! Okay. Nach dem zehnten Mal Anschauen ist das Sabbern dann nicht mehr ganz so stark.
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27 Zoll! Okay. Nach dem zehnten Mal Anschauen ist das Sabbern dann nicht mehr ganz so stark.
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Wenn ich den Mac Mini meiner Freundin warte, fällt mir immer der mit Icons übersäte Desktop, der volle Download-Ordner und der ungeleerte Papierkorb auf. Dabei ist das Aufräumen des Rechners doch so viel einfacher als das Aufräumen in der realen Welt — eine Disziplin, in der sie mir weit überlegen ist.
Wem es ähnlich schwer fällt, Dateien an den richtigen Platz zu legen und altes Zeug loszuwerden, dem sei Hazel empfohlen. Die Software für ein sauberes System installiert sich als Systemeinstellung mit einem passenden Feudel-Icon. Hier werden die drei wichtigen Aspekte definiert, die Hazel betrachtet, um Ordnung im Wust der Dateien zu halten: Ordner, Regeln und Aktionen. Sobald Hazel läuft, überwacht es die eingetragenen Ordner und für jeden kann man einen Satz von Regeln anlegen, bei deren Eintritt bestimmte Aktionen ausgeführt werden.
So überwache ich zum Beispiel meinen Download-Ordner mit der Regel “Dateityp: Bild” und der Aktion “In Ordner ‘Bilder’ verschieben”. Sobald in “Download” eine Datei im Format JPEG, PNG oder einem anderen Bildformat abgelegt wird, verschiebt Hazel sie sofort in den genannten Zielordner.
Regeln können für die verschiedenen Dateiattribute wie Dateiname, Dateityp, Alter oder Dateigröße definiert werden. Als Aktionen kann eine Datei unter anderem geöffnet, gelöscht, verschoben oder kopiert werden. Außerdem kann Hazel beauftragt werden, das Farbetikett oder Kommentar und Schlüsselworte für Spotlight zu ändern. Mediendateien können automatisch in iTunes, Bilder in iPhoto importiert werden. Noch mehr Möglichkeiten eröffnet das Auslösen von AppleScript- oder Automator-Automatismen.
Weitere Beispiele, wie ich Hazel einsetze:
Auch den Papierkorb hat Hazel fest im Griff: Abfall, der älter als eine bestimmte Frist ist, wird von Hazel auf Wunsch automatisch endgültig entfernt. Die “App Sweep”-Funktion achtet auf weggeworfene Anwendungen und entfernt nach Bestätigung durch den Benutzer auch deren verwaiste Systemdateien.
Einen weiteren Blick auf Hazel wirft das Lifehacker-Blog im Artikel Set Up a Self-Cleaning Mac with Hazel.
Mir hilft Hazel sehr, Desktop und Verzeichnisse sauber und die Plattenkapazität hoch zu halten. Ich wünschte, ich könnte mein reales Zeug auf ähnlich preisgünstige und unkomplizierte Weise aufräumen lassen!
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Unter der Überschrift IBM Launches Pilot Program for Migrating to Macs schürt das RoughlyDrafted Magazine die Hoffnung der Apple-Fans unter den Großen Blauen:
“As further evidence of the growing interest in Macs among enterprise customers, IBM’s Research Information Services launched an internal pilot program designed to study the possibility of moving significant numbers of employees to the Mac platform.”
Das Ziel hinter diesem Pilotprogramm ist offenbar, die Abhängigkeit von Microsoft zu vermindern und eine heterogene Multi-Plattform-Landschaft zu bauen.
Folgende Aspekte stehen dabei im Vordergrund:
Allerdings steht dem Siegeszug des Mac bei IBM auch noch einiges im Wege, vor allem die fehlende Portierung hauseigener Software wie DB2, Websphere und Rational IDE.
Das Feedback war jedenfalls eindeutig: 19 der 22 Tester wollten den MacBook nach dem Test behalten!
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Mit der kürzlich abgeschlossenen zweiten Runde der Software-Bündel-Aktion hatte es MacHeist weitgehend geschafft, seinen schlechten Ruf hinter sich zu lassen. Dieser war hauptsächlich durch schlechte Kommunikation und dämliche PR-Aktionen entstanden.
Jetzt gibt es erneut Ärger: im letzten Paket (bei dem auch ich zugeschlagen habe) war die Software “Speed Download” enthalten, die Downloads deutlich komfortabler gestaltet. Kürzlich machte diese einen Versionssprung auf Version 5. Das Update ist für Käufer der letzten Wochen kostenlos — MacHeist-Käufer ausgenommen. Diese Regelung hatte der Hersteller Yazsoft im Vorfeld nicht transparent gemacht und passt nicht zu der Maßgabe, dass jede Software des MacHeist-Pakets eine gewöhnliche Vollversion darstellt.
Entsprechend heiß geht natürlich die Diskussion in den MacHeist-Foren her. Im zentralen Thread findet sich sogar die knappe, inoffizielle Meinung der MacHeist-Macher über Yazsoft: “Weasels” (Bauernfänger).
MacHeist hat gelernt, welches Verhalten gegenüber Kunden klug und welches dämlich ist. Ich bin gespannt, ob Yazsoft die gleiche Intelligenzleistung schafft.
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Macheist.com steht nach Angaben ihres Newsletters kurz davor die zweite Runde der Jagd nach tollen Programmen zu eröffnen. Letztes Jahr war das ein großer Spass, auch wenn ich immer Cheaten mußte und im Forum nachgeguckt habe um den Lösungsweg zu finden.
Vorteil: Man kriegt Anwendungen die normalerweise was kosten für umsonst.
Nachteil: Man kann nicht entscheiden, welche. Ich habe gerade mal meinen Ordner gefilzt und festgestellt, dass ich keines von den damals gewonnen Programmen noch installiert habe. Was natürlich kein Hinderungsgrund sein sollte trotzdem mitzumachen. Dieses Jahr soll es ja noch besser und noch spannender und noch tollere Applikationen geben als letztes Jahr.
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Fremdsprachige Zeichen wie das “î”, das die Franzosen für ihre Crème Fraîche brauchen, oder das spanische “ñ”, ohne das der Herr kein “Señor” ist, sind auch auf einem deutschen Tastaturlayout noch ganz gut zu schreiben. Eine größere Herausforderung stellen aber zum Beispiel die griechischen Buchstaben dar — was ist die Tastenkombination für ein Omega?
Diese und wahrscheinlich alle anderen Fragen zu Sonderzeichen beantwortet liquidicity mit der Reference for EVERY Character Key on a Mac. Verteilt auf 3 Seiten findet man in den dort zum Download stehenden PDF-Dateien anscheinend alle Tastenkombinationen, mit denen man auf dem Mac ein Sonderzeichen erzeugen kann.
Alle, die fremdsprachige oder mathematische1 Texte schreiben müssen, dürften für diese Übersicht sehr dankbar sein.
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Wenn ich merke, dass mein Desktop komplett voller Fenster ist oder dass meinem Mac langsam der Hauptspeicher ausgeht, wird es Zeit, unnötige Programme zu beenden. Bei Hawk Wings habe ich dafür einen prima Tipp gefunden:
Noch während man mit Apfel-Tab durch die Icons der laufenden Anwendungen blättert, kann man das gerade markierte Programm bei weiterhin gehaltener Apfel-Taste durch Drücken von “Q” beenden. Man muss also nicht erst die Apfel-Taste loslassen und das Anwendungsfenster in den Vordergrund holen, sondern kann es direkt aus der Programmauswahl beenden. Schneller gehts wohl kaum!
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Wer in seinem Leben einmal die “DLL hell” unter Windows oder mit “make install” installierte Linux-Software kennengelernt hat, wird viel Wert darauf legen, dass bei der Deinstallation von Software auch wirklich alles entfernt wird, was seinerzeit installiert wurde.
Unter Mac OS X ist zwar die Installation sehr einfach, aber bei der Deinstallation per Drag&Drop-in-den-Mülleimer bleiben doch öfter Rückstände auf dem Rechner zurück.
Hilfe versprechen Zusatzprogramme wie AppZapper und AppDelete. Ich habe mich für letztere Software entschieden, weil sie zwar die identische Funktion hat, aber kostenlos erhältlich ist.
Die Vorgehensweise entspricht der traditionellen, nur dass das Icon der zu löschenden Anwendung nicht auf den Mülleimer im Dock gezogen wird, sondern auf den im AppDelete-Fenster:

AppDelete sucht dann nach Dateien, die zur Anwendung gehören, aber zum Beispiel im Library-Ordner liegen und fordert den Benutzer zur Bestätigung auf. Ein weiterer Mausklick, und die Festplatte ist wieder ein wenig sauberer!
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Dass sich ein Blogeintrag auf TUAW mit dem Speichern-Dialog beschäftigt, der einem in fast jedem Programm begegnet, kam mir zunächst seltsam vor. Aber beim Lesen des Artikels und der Kommentare wurde mir klar, dass hier wirklich eine Hürde versteckt ist, die vor allem Einsteiger irritiert.

Zunächst ist das Dialogfenster, das für die Funktionen “Speichern” und “Speichern unter…” erscheint, oft sehr spartanisch. Gerade Ein- und Umsteigern stellen sich dann oft die Frage: “Wie kann ich meine Datei in einem anderen Ordner als denen, die das Drop-Down-Menü anbietet, speichern?”
Der Schlüssel zu mehr Möglichkeiten verbirgt sich hinter dem kleinen Knopf rechts neben dem Eingabefeld:

Ein Klick auf diesen Knopf vergrößert das Fenster zu einem ausgewachsenen Datei-Dialog, der die Auswahl beliebiger Ordner erlaubt. Wenn die Auswahl nicht reicht, kann man hier auch neue Ordner anlegen.

Um schnell zu einem bestimmten Ordner zu gelangen, kann man das Spotlight-Eingabefeld (“Suchen”) benutzen. Hat man den gewünschten Ablageordner schon vor Augen, gibt es zwei weitere schnelle Auswahlmöglichkeiten. Variante 1 besteht darin, das Icon des gewünschten Ordners einfach per Drag&Drop in den Ordnerbereich des Speichern-Dialogs zu ziehen.
![]()
Hat man den Zielordner bereits im Finder geöffnet, kann man auch das Icon aus dem Fenstertitel herüberziehen.
Weil ich viele Dateien erst mal vorübergehend auf dem Desktop ablege, damit ich sie nicht vergesse, habe ich mich über den Hinweis gefreut, dass die Tastenkombination Apple-D sofort diesen Ordner aktiviert.
Leider bietet die Oberfläche es nicht als Option an, dass der Dialog immer gleich im expandierten Zustand erscheint. Über ein Kommando im Terminal kann man aber genau dieses Ergebnis erzielen:
defaults write -g NSNavPanelExpandedStateForSaveMode -bool TRUEdefaults write -g NSNavPanelExpandedStateForSaveMode -bool FALSEErstaunlich, was alles in so einem einfachen Dialogfenster steckt, oder?
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Wer wie ich neben seinem Mac auch ein Handy mit dem Betriebssystem Symbian S60 hat, sollte das Blog Mac.sis im Auge behalten. Das Blog ist eine Fundgrube für Tipps zum Zusammenspiel von Mac und Smartphone. Es finden sich hier Themen wie die folgenden:
Ich habe das Blog sofort abonniert und empfehle allen S60-Smartphone-Besitzern, das Gleiche zu tun.
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