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	<title>Mein-neuer-Mac-Blog &#187; Hardware</title>
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	<description>Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene</description>
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		<title>AppleCare Protection Plan (für Sparfüchse)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markusw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[acpp]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht — Apple sichert (wie die meisten anderen Hersteller auch) eine Garantie von 12 Monaten zu. Wer mehr haben möchte, muss etwas in die Tasche greifen und kann z.B. durch einen &#8220;AppleCare Protection Plan&#8221; (kurz ACPP) die Garantie um weitere 2 Jahre (also insgesamt 3 Jahre) erkaufen. Erst habe ich mich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht — Apple sichert (wie die meisten anderen Hersteller auch) eine Garantie von 12 Monaten zu.</p>

<p>Wer mehr haben möchte, muss etwas in die Tasche greifen und kann z.B. durch einen &#8220;AppleCare Protection Plan&#8221; (kurz ACPP) die Garantie um weitere 2 Jahre (also insgesamt 3 Jahre) erkaufen.</p>

<p>Erst habe ich mich im Apple Online Store schlau gemacht und komme bei einem iMac (&#8220;AppleCare Protection Plan 3 Jahre &#8211; iMac&#8221;) auf 179,00 EUR bzw. mit Firmenrabatt auf 157,08 EUR.</p>

<p>Das muss doch auch preiswerter gehen. Gesagt, getan! Nach dem Durchpflügen einiger Foren bin ich sogar mehr als fündig geworden.</p>

<p><span id="more-238"></span></p>

<p>Der erste Weg führt oft auf diverse eBay-Auktionen — von denen allerdings sehr oft abgeraten wird. Warum? Ganz einfach: Es gelten bei dem &#8220;AppleCare Protection Plan&#8221; immer die Bestimmungen aus dem Ursprungsland. Die meisten ACPP bei eBay sind nicht für den deutschen Markt bestimmt und somit gibt es nicht nur Schwierigkeiten bei der Aktivierung, sondern es kann auch diverse Einschränkungen geben. Somit war dies für mich keine wirkliche Option.</p>

<p>Gibt es vielleicht noch einen anderen Weg? Und ja, diesen gibt es. <a href="http://mactrade.de/">MacTrade</a> ist ein sehr zuverlässiger Lieferant (mit guten Kundenrezensionen) und vertreibt genau das selbe Produkt für 119 EUR (zzgl. 5,90 EUR Versand).</p>

<p>Erst war ich auch etwas stutzig und habe mich telefonisch bei MacTrade erkundigt. Es handelt sich um die deutsche Version und es gibt weder Haken noch Ösen — scheinbar haben sie einfach einen sehr guten Rahmenvertrag mit Apple. <img src='http://www.meinneuermac.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Nach einer sehr schnellen Lieferung war die Box auch schon bei mir. Der Registrierungscode wurde sofort und problemlos auf der entsprechenden Webseite von Apple akzeptiert. Was will man mehr?</p>

<p>Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob ein solcher Plan sinnvoll ist oder nicht. Ich möchte euch mit diesem Blogpost nur den Weg aufzeigen, wie man auch hier etwas Geld sparen kann.</p>

<p>-Markus</p>
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		<title>Macbook &#8211; und mit großem Monitor am Schreibtisch</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dirkr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann trotz der angenehmen Arbeitsumgebung am Macbook (gutes Display, tolle Tastatur und ein Trackpad) den Wunsch verspüren, am Schreibtisch an einem großen Monitor und Tastatur zu arbeiten. Ein Macbook (Pro) unterstützt sehr wohl einen externen Monitor mit höherer Auflösung, wenn man jedoch den zweiten Monitor einfach ans Macbook anschließt, dann kann man in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann trotz der angenehmen Arbeitsumgebung am Macbook (gutes Display, tolle Tastatur und ein Trackpad) den Wunsch verspüren, am Schreibtisch an einem großen Monitor und Tastatur zu arbeiten. Ein Macbook (Pro) unterstützt sehr wohl einen externen Monitor mit höherer Auflösung, wenn man jedoch den zweiten Monitor einfach ans Macbook anschließt, dann kann man in den Display-Einstellungen nur angeben, dass man die Notebook-Anzeige gespiegelt haben will oder den Desktop-Monitor als zweites Display neben dem Macbook-Display anordnen will. Im ersten Fall bekommt man ein unbefriedigendes Bild am Desktop-Display, weil die Bildschirmauflösung bestimmt von der Notebook-Auflösung abweicht und interpoliert wird. Im zweiten Fall ist man unter Umständen ständig damit beschäftigt, Fenster zwischen den beiden Displays zu verschieben und das Dock an der falschen Stelle zu suchen.</p>

<p>Will man nun das Desktop-Display als alleiniges Display mit seiner nativen (=hohen?) Auflösung benutzen, dann gibt es dafür keine Systemeinstellung, sonder man lässt das Macbook geschlossen, schließt Stromversorgung (wichtig!)  und externes Display. Und schon erscheint das Login auf dem externen Display. Nun braucht man natürlich noch eine externe Tastatur und Maus/Trackpad, da das Notebook ja geschlossen ist.</p>

<p>PS: Ich habe kürzlich ein Flachbildschirm gesehen, der statt eines zentralen Fußes zwei seitlich angeordnete Füße hat. Man kann das Notebook dann unter dem Display anordnen, hat den externen Bildschirm und Notebook-eigene Tastatur und Trackpad nutzen&#8230;</p>
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		<title>Die Geheimnisse der Alt-Taste</title>
		<link>http://www.meinneuermac.de/2010/01/21/die-geheimnisse-der-alt-taste/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geewiz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Alt-Taste fristet ein wenig ein Schattendasein auf dem Mac. Klar, für das At-Zeichen und das Euro-Symbol benutzt sie jeder, für manche anderen Sonderzeichen auch. Aber dass sie spätestens unter Snow Leopard den Zugang zu einer Vielzahl nützlicher Funktionen darstellt, ist vielen noch nicht bekannt. Bei aller Kürze sehr anschaulich dargestellt ist dies in Andreas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alt-Taste fristet ein wenig ein Schattendasein auf dem Mac. Klar, für das At-Zeichen und das Euro-Symbol benutzt sie jeder, für manche anderen Sonderzeichen auch. Aber dass sie spätestens unter Snow Leopard den Zugang zu einer Vielzahl nützlicher Funktionen darstellt, ist vielen noch nicht bekannt.</p>

<p>Bei aller Kürze sehr anschaulich dargestellt ist dies in Andreas Drägesteins Screencast, den ich auf <a href="http://www.macmagazin.de/15149/spannende-alt-ernativen/">Macmagazin.de</a> gefunden habe:</p>

<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0XcDEqyGSZA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0XcDEqyGSZA&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>HowTo: TimeCapsule mit Standardhardware</title>
		<link>http://www.meinneuermac.de/2008/04/24/howto-timecapsule-mit-standardhardware/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 14:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nightshade2541</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[time capsule]]></category>
		<category><![CDATA[time machine]]></category>
		<category><![CDATA[timecapsule]]></category>
		<category><![CDATA[timemachine]]></category>

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		<description><![CDATA[So. Leider kam gestern der &#8220;Tag des Deutschen Bieres&#8221; dem schreiben diesen Artikels in die Quere, nun aber &#8211; nach dem der Kater nur noch leise maunzt &#8211; gehts tatsächlich los. Warum das ganze eigentlich? Ziel der Veranstaltung ist, mit beliebigem Hardwaresetup die TimeCapsule-Funktionalität nachzubilden. Und da ich sicher nicht der einzige bin der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So.<br />
Leider kam gestern der &#8220;Tag des Deutschen Bieres&#8221; dem schreiben diesen Artikels in die Quere, nun aber &#8211; nach dem der Kater nur noch leise maunzt &#8211; gehts tatsächlich los.</p>

<p>Warum das ganze eigentlich?<br />
Ziel der Veranstaltung ist, mit beliebigem Hardwaresetup die TimeCapsule-Funktionalität nachzubilden. Und da ich sicher nicht der einzige bin der sich die &#8220;warum geht das nicht auch mit der Hardware die ich schon habe&#8221;-Frage gestellt hat kommt das ganze nun hier zusammengefasst an die öffentlichkeit.</p>

<p><span id="more-120"></span></p>

<p>Ich habs nicht eingesehen für 500GB Fesplattenplatz an nem W-Lan Router 300€ auszugeben.<br />
Ergo hab ich das nun bei mir mit einer ganz normalen Fritzbox Fon und einer daran angeschlossenen USB-Platte nachgebaut, da ja nun aber nicht jeder dieses Setup fahren möchte ist die Anleitung frei von Hardwarespezifika.</p>

<p>Entsprechend sind auch die Voraussetzungen recht generisch:<br />
- W-Lan (Duuh!)<br />
- ein existierendes SMB-/AFS-Share (wie man zu so einem Share kommt werde ich hier nicht beleuchten, google ist da aber wie immer euer Freund)</p>

<p>Einige Worte der Vorbereitung und Warnung:</p>

<p>Wer TimeCapsule-ähnliche Performance erwartet sollte sich bewusst sein, dass die TimeCapsule auf dem IEEE 802.11n Standard aufsetzt der ca. 4 &#8211; 6 mal schnellere Datenübertragungsraten ermöglicht als der de facto Standard 802.11g (mit dem auch ich zuhaus noch vorlieb nehmen muss).<br />
Daher die Empfehlung für 802.11g-User: selbst wenn das Ziel ist am Ende ausschliesslich über WLan zu backupen empfehle ich das Initialbackup NICHT über WLan sondern über Kabel zu machen, sonst ist das Backup veraltet bevors (ne Woche später) fertig ist. Folgt dafür einfach der Anleitung von A bis Z und ersetzt für das Initialbackup das W-Lan Kabel mit nem normalen, nachdem das Initialbackup durch ist wird der Tausch halt wieder rückgängig gemacht. <img src='http://www.meinneuermac.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>So, genug einleitende Worte, rein ins vergnügen.</p>

<p><b>Schritt 1:</b><br />
Damit wir überhaupt die Möglichkeit haben, auf ein Netzlaufwerk zu TimeMachinen muss erst einmal dieser altbekannte Befehl im Terminal (benötigt nur normale Benutzerrechte) abgesetzt werden:</p>

<p>mbnight:~ nightshade$ <i>defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1</i></p>

<p>Das wärs eigentlich schon gewesen, hätte Herr Apple nicht in Leopard 10.5.2 irgendeinen Quatsch gemacht der dafür sorgt, dass das backupen auf Netzlaufwerke nicht mehr funktioniert.<br />
Aber dies wär nicht das Internet dass wir alle kennen und lieben wenns nicht auch dafür schon wieder ein Workaround geben würde..</p>

<p><b>Schritt 2:</b><br />
Man mounte sein zukünftiges Backuplaufwerk das mit jedem beliebiegen OS X-lesbaren Dateisystem formatiert  ist erst einmal ganz normal <i>(Finder öffnen, &#8220;cmd&#8221;+&#8221;K&#8221; drücken (oder Gehe Zu -&gt; Mit Server verbinden), zu mountendes Laufwerk angeben, &#8220;Verbinden&#8221; drücken)</i>.</p>

<p><a href='http://www.meinneuermac.de/wp-content/uploads/2008/04/smb-bk.jpg' title='mount SMB-Share'><img src='http://www.meinneuermac.de/wp-content/uploads/2008/04/smb-bk.thumbnail.jpg' alt='mount SMB-Share' /></a></p>

<p>Nun kommt der lustige Part.</p>

<p>Nehmen wir mal an wir haben ein 500GB FAT32 Share herangezogen. An sich kann OS X da ja fröhlich drauf schreiben, TimeMachine allerdings will ausschliesslich auf HFS+J schreiben. Zicke. </p>

<p>Bleibt also nichts anderes übrig als die 500GB zu HFS+J zu formatieren und ab dem Zeitpunkt den überschüssigen Platz auf dem Share nicht mehr von anderen Systemen aus nutzen zu können, oder aber man erstellt einfach eine HFS+J Image innerhalb des FAT32 Shares das mit der Größe des Backups in einem Definierten Rahmen wächst. Find ich besser, machen wir doch das.</p>

<p>Bevor wir das allerdings tun können brauchen wir noch eine kleine Info: Die MAC-Adresse der Netzwerkkarte (bei mir wurde lustigerweise NICHT die des WLAN-Interfaces benötigt sondern die der klassischen Netzwerkkarte &#8220;mit Kabel dran&#8221;, warum das so ist hab ich noch nicht ganz rausfinden können).</p>

<p><b>Schritt 3:</b><br />
Terminal öffnen und den Befehl</p>

<p>mbnight:~ nightshade$ <i>ifconfig en0</i></p>

<p>eingeben, aus dem Ergebniss die Zeile die mit &#8220;ether&#8221; beginnt herauskopieren und irgendwo zwischenspeichern.<br />
Sieht dann so ähnlich aus:</p>

<p>ether 00:1b:64:ac:9b:f0 </p>

<p>So, nun haben wir endlich alles was wir brauchen um unser zukünftiges Backuplaufwerk TimeMachinefähig zu machen in dem wir das oben erwähnt HFS+J-Image erstellen.</p>

<p><b>Schritt 4:</b><br />
Im Terminal den Befehl<br />
<i>hdiutil create -size IMAGESIZE -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE HOSTNAME_MACADDR.sparsebundle&#8221; </i> eingeben.</p>

<p>Haben wir IMAGESIZE (die zukünftige Maximalgröße des Backups), HOSTNAME (der Rechnername) und MACADDR (die oben aus &#8220;ifconfig eth0&#8243; herauskopierte MAC-Adresse) mit den korrekten Werten ersetzt sieht in unserem Bespiel dann so aus:</p>

<p></p></p>

<p>mbnight:~ nightshade$ <i>hdiutil create -size 480G -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE &#8220;mbnight_001b64ac9bf0.sparsebundle&#8221;</i></p>

<p>Dies erzeugt lokal die HFS+J-Image-Datei, die in diesem Falle initial knapp 200 MB gross ist und maximal 480GB Daten halten kann. </p>

<p><b>Schritt 5:</b><br />
Diese Datei wird nun nur noch auf unser zukünftiges Backuplaufwerk kopiert, TimeMachine gestartet und unter &#8220;Volume Wechseln&#8221; unser frisch geimpftes Backuplaufwerk ausgewählt. </p>

<p>120 Sekunden später beginnt vollautomatisch unser erstes TimeMachine-Backup über WLan &#8211; unsre TimeCapsule für arme ist fertig. </p>

<p>Oder doch nicht? Für die komplettisten unter uns hätte ich noch </p>

<p><b>Schritt 6:</b></p>

<p>Da ich <a href="http://www.symonds.id.au/marcopolo/"> MarcoPolo </a> benutze, möchte ich eigentlich auch dass, wenn ich nach Hause komme, das Laufwerk automatisch gemountet wird. MarcoPolo kommt allerdings nicht wirklich mit Netzlaufwerken klar, kann aber z.B. AppleScript ausführen.</p>

<p>Machen wir uns also 2 kleine Scripte mit denen das mounten und unmounten der Laufwerke automatisch passiert.<br />
Diese scripte <i>funktionieren</i>, ob sie die Höhe der Scriptschöpfung sind ist etwas ganz anders. Für Vorschläge bin ich immer offen. <img src='http://www.meinneuermac.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <br />
Wir öffnen also das Tool &#8220;Skripteditor&#8221; und basteln das erste Script:<br />
<i><br />
try<br />
    tell application &#8220;Finder&#8221;<br />
        mount volume &#8220;smb://MeinServer/MeinShare&#8221;<br />
    end tell<br />
end try<br />
</i></p>

<p>Speichern das ganze wos uns beliebt und zwar als &#8220;Programm&#8221;, nicht als &#8220;Script&#8221; und lassen MarcoPolo dieses &#8220;Programm Öffnen bei Ankunft in Home&#8221;.</p>

<p>Dann noch das unmount-Script:<br />
<i><br />
tell application &#8220;Finder&#8221;<br />
    if exists &#8220;MeinShare&#8221; then<br />
        eject disk &#8220;MeinShare&#8221;<br />
    end if<br />
end tell<br />
</i></p>

<p>Speichern das ganze ebenso als &#8220;Programm&#8221; und lassen Marco Polo dieses &#8220;Programm Öffnen beim verlassen von Home&#8221;.</p>

<p>Die korrekte benutzung von MarcoPolo ist noch einmal eine kleine Wissenschaft für sich und vllt. das Thema für einen anderen Artikel, solang aber die Regeln schon korrekt bestehen wird das genau das tun was in der Werbung versprochen wurde, nämlich das Backuplaufwerk mounten wenn man zuhaus ist und es unmounten wenn man wieder geht.</p>

<p>Ich für meinen Teil bin mit dieser Lösung ziemlich glücklich, das einzige was mir persönlich noch fehlt ist der 802.11n-Standard damit ich mehr als nur die lumpigen 10GB pro nacht gebackuped bekomme und auch das Initialbackup über W-Lan erträglich wird.</p>

<p>So, ich hoffe dass diese Anleitung hilfreich ist, und euch allen erfolg beschert wird, sollte es Probleme geben &#8211; ich guck regelmässig in die Comments-Section und schau mal dass ich alle glücklich machen kann.</p>

<p>bye<br />
/night</p>
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		<title>Peformancedaten über iStat Menus</title>
		<link>http://www.meinneuermac.de/2007/12/04/peformancedaten-uber-istat-menus/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 21:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cruiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[menu]]></category>
		<category><![CDATA[performacedaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Macbook hat keine HDD-Aktivitätsleuchte. Was es nicht in Hardware gibt muss ich mir also irgendwie über Software beschaffen. Hier bin ich über iStat menus gestolpert. Hiermit kann ich mir lauter nützliche Performancewerte meines Macs in die Menüleiste zaubern. Neben dem Üblichen: CPU, Speicher, HDD-Aktivität, Netzwerkdurchsatz gibt es auch Temperaturinfos von x Pukten innerhalb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Macbook hat keine HDD-Aktivitätsleuchte. Was es nicht in Hardware gibt muss ich mir also irgendwie über Software beschaffen.</p>

<p>Hier bin ich über <a href="http://www.islayer.com/index.php?op=item&amp;id=28">iStat menus</a> gestolpert. Hiermit kann ich mir lauter nützliche Performancewerte meines Macs in die Menüleiste zaubern. Neben dem Üblichen: CPU, Speicher, HDD-Aktivität, Netzwerkdurchsatz gibt es auch Temperaturinfos von x Pukten innerhalb des Macbooks und die Lüfterdrehzahl(en).</p>

<p>Echt schick und aus meiner Sicht ein absolutes Muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Griffin Elevator: Den Notebook auf die Höhe bringen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 15:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geewiz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Umstieg auf den MacBook Pro war eine kleine Umgestaltung &#8220;meines Arbeitsplatzes&#8221;:http://flickr.com/photos/geewiz/503195343/ notwendig. Mein erster Ansatz war es, den Notebook einfach neben den TFT-Monitor zu stellen. Aber weil dadurch die beiden Displays auf ganz unterschiedlicher Höhe waren, war das sowohl für das Auge als auch für die Maushand verwirrend: ich bewegte die Maus unwillkürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Umstieg auf den MacBook Pro war eine kleine Umgestaltung &#8220;meines Arbeitsplatzes&#8221;:http://flickr.com/photos/geewiz/503195343/ notwendig. Mein erster Ansatz war es, den Notebook einfach neben den TFT-Monitor zu stellen. Aber weil dadurch die beiden Displays auf ganz unterschiedlicher Höhe waren, war das sowohl für das Auge als auch für die Maushand verwirrend: ich bewegte die Maus unwillkürlich nicht nur seitwärts, sondern auch auf oder ab und landete dadurch ganz woanders wie gewünscht.</p>

<p>Also schaute ich mich nach einem guten &#8220;MacBook-Thron&#8221; um und stieß auf den <a href="http://p.jochen-lillich.de/amazon/B000NCY0GU">Griffin Elevator</a>, auch &#8220;iCurve2&#8243; genannt. Der Elevator besteht aus zwei Alu-Profilen, die durch eine Brücke aus Acrylglas zusammengehalten werden. Halt auf dem Tisch geben Gummifüße, und Auflagen aus dem gleichen Material bewahren den Notebook vom Rutschen.</p>

<p>Jetzt sind beide Monitore auf gleicher Höhe und ich kann sehr komfortabel und ohne Irrwege der Maus arbeiten:</p>

<p><img src='http://www.meinneuermac.de/wp-content/uploads/2007/10/elevator.jpg' alt='Griffin Elevator' /></p>

<p>Für 29,90 € ist der Griffin Elevator derzeit günstig bei <a href="http://p.jochen-lillich.de/amazon/B000NCY0GU">Amazon</a> zu haben.</p>
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		<item>
		<title>Das iPhone kommt am 29. Juni</title>
		<link>http://www.meinneuermac.de/2007/06/04/das-iphone-kommt-am-29-juni/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 04:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geewiz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat sich entschlossen, das iPhone tatsächlich im Juni, aber so spät, wie es nur geht, zu bringen: der 29.06. wird der von vielen ersehnte Termin sein. Viel mehr interessiert mich aber, ob die Gerüchte für morgen stimmen. Am &#8220;ersten Dienstag im Juni&#8221; sollen nämlich die neuen MacBook-Pro-Modelle erscheinen. Und das wäre genau rechtzeitig: es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat sich entschlossen, das iPhone tatsächlich im Juni, aber so spät, wie es nur geht, zu bringen: der 29.06. wird der von vielen ersehnte Termin sein.</p>

<p>Viel mehr interessiert mich aber, ob die Gerüchte für morgen stimmen. Am &#8220;ersten Dienstag im Juni&#8221; sollen nämlich die neuen MacBook-Pro-Modelle erscheinen. Und das wäre genau rechtzeitig: es wird Zeit für mich, auch unterwegs einen Mac genießen zu dürfen.</p>

<p><em>Update 11. Juni:</em> Juhuu, das Gerücht war wahr! Der MacBook Pro 15&#8243; mit Santa Rosa und LED-Hintergrundbeleuchtung ist bestellt!</p>
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		<title>Videofonieren mit der Logitech Quickcam Pro 5000</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 06:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geewiz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Online-Trainings, kleine Videocasts und Unterhaltungen mit Freunden hab ich kürzlich nach einer Webcam gesucht, die ich unter anderem mit Skype und iChat einsetzen kann. Ich bin ein Fan von Logitech-Produkten, und so freute es mich, im WWW zu lesen, dass die Quickcam Pro 5000 angeblich reibungslos unter Mac OS X funktionieren sollte. Ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000AOIPBC?ie=UTF8&amp;tag=geewizweblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000AOIPBC"><!-- s9ymdb:18 --><img width='160' height='160' style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/quickcam-pro-5000.jpg" alt="" /><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=geewizweblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000AOIPBC" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></a></p>

<p>Für Online-Trainings, kleine Videocasts und Unterhaltungen mit Freunden hab ich kürzlich nach einer Webcam gesucht, die ich unter anderem mit Skype und iChat einsetzen kann. Ich bin ein Fan von Logitech-Produkten, und so freute es mich, im WWW zu lesen, dass die Quickcam Pro 5000 angeblich reibungslos unter Mac OS X funktionieren sollte.</p>

<p>Ich habe mir ein Exemplar bestellt und&#8230; es stimmt. Ich hab die Kamera ausgepackt, an den USB-Hub angeschlossen und als ich auf den Bildschirm schaute, teilte mir Skype bereits mit, dass ab jetzt die Kamera für Videotelefonate zur Verfügung steht. Einfacher geht&#8217;s nun wirklich nicht. Auch iChat kann problemlos auf die Webcam zugreifen. Jetzt werde ich mir wohl noch QuickTime Pro anschaffen, um kleine Videos aufnehmen zu können.</p>

<p>Was mich noch mehr begeistert, ist, dass ich jetzt kein Headset mehr benötige. Denn das in die Kamera eingebaute Mikrofon funktioniert gut und hat nicht einmal Probleme damit, wenn man den Gesprächspartner über die Lautsprecher tönen lässt. Ich hatte befürchtet, dass es dabei zu Rückkopplungen kommt. Aber als ich gestern mal vergaß, den Kopfhörer einzustöpseln, bevor ich den Skype-Anruf eines Freundes annahm, stellte sich heraus, dass es auch so einwandfrei funktioniert.</p>

<p>Als Tipp sei noch am Rande erwähnt, dass es zwei Versionen der Quickcam Pro 5000 gibt, von der wohl nur die neuere Generation mit RightLight™- und RightSound™-Technologie so reibungslos am Mac arbeitet.</p>

<p>Ich bin mit meiner Anschaffung voll zufrieden. Logitech liefert auch hier wieder gute Technik zu einem fairen Preis.</p>
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		<title>Mein Mac ist auch ein Fernseher</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 12:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir letzten Oktober in unsere neue Wohnung nach Freiburg zogen, war klar, dass in mein Zimmer neben meinem Computertisch nicht auch noch ein Fernseher Platz finden würde. Weil ich sowieso mit einem großen TFT-Display liebäugelte, entschied ich mich, den Mac zum Media Center auszubauen. Was fehlte, war neben dem Monitor dann lediglich noch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir letzten Oktober in unsere neue Wohnung nach Freiburg zogen, war klar, dass in mein Zimmer neben meinem Computertisch nicht auch noch ein Fernseher Platz finden würde. Weil ich sowieso mit einem großen TFT-Display liebäugelte, entschied ich mich, den Mac zum Media Center auszubauen. Was fehlte, war neben dem Monitor dann lediglich noch der TV-Tuner.</p>

<p>Den fand ich im USB-Stick <a href="http://p.jochen-lillich.de/amazon/B000IDGDSM">Cinergy XS Mac</a> von Terratec.</p>

<p><img src="http://www.meinneuermac.de/wp-content/uploads/2007/10/cinergy_xs_mac.jpg" alt="Terratec Cinergy XS Mac" style="float: right" /></p>

<p>Dass es ein USB-Stick sein musste, ergab sich allein schon dadurch, dass der Mac Mini nur per USB- oder Firewire-Peripherie erweitert werden kann. Dass der TV-Tuner durch seine Stick-Form nicht viel zusätzlichen Platz beansprucht, ist dann auch geschickt und erwünscht.</p>

<p>Im Lieferumfang befinden sich Fernbedienung, USB-Verlängerung, DVB-T-Antenne, Anschlusskabeln und Software. Auf der einen Seite des Sticks ist der USB-Anschluss in Richtung Rechner, auf der anderen Seite befindet sich eine kleine Buchse für den Fernseheingang (terrestrisches Fernsehen, Kabelanschluss oder DVB-T-Antenne) sowie eine weitere, an die die Kabelpeitsche mit den externen Ausgängen (S-Video, FBAS, Audio) und dem Infrarot-Empfänger für die Fernbedienung angeschlossen wird.</p>

<p>Der Cinergy XS kommt mit der bekannten EyeTV-Software, die hinter einer komfortablen Oberfläche einen leistungsfähigen Videorecorder mit TimeShift verbirgt. Dass man so einen Film bereits während der Aufnahme anschauen kann, z.B., wenn das Abendessen mal etwas länger gedauert hat oder man zwischendurch kurz aufs Klo muss, finde ich sehr geschickt.</p>

<p>Neben Videotext kann EyeTV auch das aktuelle Fernsehprogramm anzeigen, indem es auf den Webdienst <a href="http://www.tvtv.de">tvtv.de</a> zurückgreift. Ein Einjahresabo ist bereits im Preis der Hardware inbegriffen.</p>

<p>An meinem Kabelfernsehanschluss funktioniert der USB-Stick einwandfrei. Die Möglichkeit, über die kleine mitgelieferte Antenne DVB-T-Fernsehen und Digitalradio zu empfangen, habe ich bisher nicht ausprobiert. Ich weiss gar nicht, ob ich hier entsprechenden Empfang habe.</p>

<p>Lediglich die fehlende Integration in FrontRow und mit der Apple Remote ist ein Manko, das wird zu Recht von vielen Anwendern kritisiert. So bekommt man eine weitere Fernbedienung, und vielen ihrer Tasten sind nicht einmal Funktionen zugeordnet.</p>

<p>Das ist allerdings eher eine Kleinigkeit, und so ist der Terratec Cinergy XS für knapp 100 Euro meiner Meinung nach eine gute Anschaffung für alle, die ihren Mac zum Anschauen und Aufnehmen von Fernsehsendungen benutzen möchten.</p>

<p>Nähere Informationen zum <a href="http://p.jochen-lillich.de/amazon/B000IDGDSM">Terratec Cinergy XS Mac</a> gibts z.B. bei Amazon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Mac Mini im Detail</title>
		<link>http://www.meinneuermac.de/2007/02/12/24/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 12:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Website der Arizona Macintosh User Group habe ich heute eine ausführliche Bewertung des Mac Mini gefunden. Alle Hardwareaskpekte inklusive Upgrade-Möglichkeiten werden hier detailliert besprochen. Mit der schwachen Grafikleistung hat Michael Bean das Haar in der Suppe gefunden, die aber ansonsten äußerst lecker ist: The Intel Mac mini excels in every other aspect of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meinneuermac.de/wp-content/uploads/2007/10/macmini.jpg" alt="Mac Mini" style="float: right" /></p>

<p>Auf der Website der Arizona Macintosh User Group habe ich heute eine <a href="http://www.amug.org/amug-web/html/amug/reviews/articles/intel/macmini/">ausführliche Bewertung des Mac Mini</a> gefunden. Alle Hardwareaskpekte inklusive Upgrade-Möglichkeiten werden hier detailliert besprochen.</p>

<p>Mit der schwachen Grafikleistung hat Michael Bean das Haar in der Suppe gefunden, die aber ansonsten äußerst lecker ist:</p>

<blockquote>
  <p>The Intel Mac mini excels in every other aspect of its design. It provides an energy efficient option for users that want to enjoy iTunes, iPhoto, email and utilize the web. It also works well as a home media server. The Intel Mac mini can be connected to an HDTV using the DVI port or to an analog TV using the Apple DVI to video adapter (M9267G/A). The Apple Remote and Front Row provide a nice user interface that can instantly convert the Mac mini into a media center component. Fast gigabit ethernet and the Core Duo processor make the Intel Mac mini a strong player on any home computer network.</p>
</blockquote>

<p>Ich hab das Gerät zwar nicht auf Basis derart akribischer Recherche gekauft, kann das Fazit aber hunderprozentig bestätigen.</p>
]]></content:encoded>
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