Jan 26

Es gibt zwei RSS-Reader, zwischen denen ich im Abstand von einigen Monaten hin- und her wechsle: Der eine ist NetNewsWire, eine Desktop-Anwendung, die sich gut mit anderen Applikationen wie Evernote oder DEVONthink verbinden lässt. Die andere ist Google Reader, die sehr komfortable Webanwendung des Internet-Riesen.

Kürzlich bin ich mal wieder auf Google Reader umgestiegen. Dank Fluid gibt sich die Webanwendung zwar auch sehr Desktop-like, aber bei einer ganz bestimmten Funktion kann sie das System nicht täuschen: Bei Abonnieren von Feeds aus Safari. Safari kann nämlich RSS-Feed-URLs lediglich an echte OS-X-Anwendungen übergeben. Selbst wenn ich meinen Fluid-SSB (Site Specific Browser) angebe, entsteht lediglich eine Enlosschleife, weil die eine Webkit-Anwendung mit der anderen Ping-Pong spielt.

Die Abhilfe trägt den passenden Namen Reader Helper und ist eine kleine kostenlose Anwendung, die den Feed-URL entgegennimmt und an den Google Reader weitergibt, den sie im Webbrowser öffnet. So einfach wie sie sich installieren lässt kann sie auch im Safari als RSS-Anwendung eingetragen werden. Und ab dann harmonieren Safari und Google Reader optimal miteinander.

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5 Antworten to “RSS-Feeds im Google Reader abonnieren”

  1. NNW snyct doch mit Google Reader. Kann mal also super zusammen benutzen.

  2. Hi Oliver,

    das stimmt natürlich. (Wobei die Zähler beider Seiten meist überraschend unterschiedlich sind; so richtig synchron scheint NNW also nicht zu sein.)

    Ich finde es nur nervig, wenn Safari erst mal NNW starten muss, um einen neuen Feed einzutragen.

    Gruß,
    Jochen

  3. Noch ziemliches “work in progress” und damit kein Ausbund an Stabilität ist “Gruml” (grumlapp.com/), das ich dennoch schon jetzt für recht vielversprechend halte und gerne nutze. Spannend dürfte auch das Mac-Release von “Reeder” (reederapp.com/) werden. Beide Aggregatoren arbeiten mit dem Google Reader zusammen, für mich ein Muss. Mit NNW & Co konnte ich mich dagegen nicht so wirklich anfreunden.

  4. Auch wenn der Post schon was älter ist: Die Safari Extension Add to Google Reader ist noch ein bisschen praktischer und spart ein Extra-Programm auf der Platte…

  5. Guter Tipp, Dennis! Danke!

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