Letzte Woche kam ich, wie so oft, in meinem Lieblings-Kaffeeladen an und klappte meinen Macbook Pro auf, um etwas Arbeit zu erledigen und dabei einen Chai Latte zu genießen. Leider wurde nichts aus diesem Genuss, denn das Display blieb dunkel.
Geschick im Unglück war, dass direkt nebenan ein Apple-Service-Partner seinen Laden hat. So schlang ich mein Getränk und meinen Kuchen herunter und trug meine tote Technik zur Reparaturannahme. Es stellte sich heraus, dass zum zweiten Mal im Leben des MBP das Logic Board gestorben war und nach drei Tagen Wartezeit hatte ich meinen Laptop funktionsfähig wieder.
Dank AppleCare musste ich für die Reparatur lediglich Geduld aufbringen. Dennoch gab es eine Sache, die mir unangenehm war, und das war die Frage des Servicemitarbeiters nach dem Administrator-Passwort. Ich verstehe natürlich, dass für Reparatur und Test ein Admin-Zugang nötig ist, aber dieses Passwort halte ich sogar vor meiner Freundin geheim, der ich sonst alles anvertraue. Mit diesem Passwort steht schließlich auch meine Dropbox und meine Keychain und damit ein Universum persönlicher Informationen und Kontakte offen.
Um diese Situation in Zukunft zu vermeiden, habe ich jetzt ein Service-Benutzerkonto eingerichtet, dessen Passwort ich ohne schlechtes Gefühl weitergeben kann. Keine bahnbrechende Idee, aber der Clou daran ist, sie umzusetzen, solange der Rechner noch ansprechbar ist!
Letzte Kommentare
flo on Aufschlauen am Mac
grüße dirk, vielen dank für deinen Beitrag. hat mir sehr geholfen....Rudi on Warum wir flattr für dieses Blog nutzen.
Mir war gar nicht bewusst, das es einen Mikrospendendienst...Monja on Kurznotiz: Little Snitch – jetzt mit 50% Rabatt
schade, hab ich verpasst - little snitch ist klasse, leider...Thorsten on Kurzanleitung: PDF selbst erstellen mit (eingescannten) Bildern (JPEGs)
Du hast ja mal vor langer Zeit das Projekt Digitales...Gustav on Kalenderwochen in iCal anzeigen
Hallo, das hat wunderbar funktioniert. Bis ich dann diese Woche...