Aug 19
Apple ist — zu Recht — noch immer nicht zufrieden, wie der .Mac-Nachfolger funktioniert. In vielen Punkten bleibt MobileMe noch immer hinter den Erwartungen der Anwender, aber auch hinter den Versprechen von Apple, zurück.
Deshalb hat sich Apple erneut entschieden, das Zeitguthaben der MobileMe-Abonnenten kostenlos zu erhöhen. Jeder MobileMe-Abonnent erhält damit zusätzliche 60 Tage.
Im KnowledgeBase-Artikel MobileMe: Supplemental 60-day extension eligibility and details erklärt der Hersteller:
Why is Apple granting a 60-day subscription extension?
The transition from .Mac to MobileMe was rockier than we had hoped. While we are making a lot of improvements, the MobileMe service is still not up to our standards. We are extending subscriptions 60-days free of charge to express appreciation for our members’ patience as we continue to improve the service.
Am I eligible for the 60-day extension?
You are eligible if you are a MobileMe member whose account was active as of August 19, 2008 at 0:00 Pacific Daylight Time.
Ich halte das für einen guten Schritt, denn im Vergleich zu manchem kostenlosen Dienst steht MobileMe aktuell bei weitem noch nicht überlegen da. Und angesichts vollmundiger, aber nicht eingelöster Ankündigungen wie der für die Push-Funktion tut Apple gut daran, ihre Kunden nicht für die Teilnahme an einem Betatest auch noch bezahlen zu lassen.
Aug 14
Es muss etwas Besonderes an Apple-Rechnern sein, wenn der Axel-Springer-Verlag mehrere tausend Arbeitsplätze in Zukunft mit ihnen ausstatten will. Dr. Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, erklärt die Beweggründe der technologischen Neuorientierung wie folgt:
Die Umstellung auf Apple ist für uns nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern wichtiger Beschleuniger der kulturellen Modernisierung im Unternehmen.
Der Mac als Beschleuniger der kulturellen Modernisierung im Unternehmen — das ist doch mal was anderes als nur bunte Icons!
(Via Readers Edition)
PS: Auch die Tagesschau fand die Entscheidung interessant.
Aug 08
Eine der ersten Fragen, die sich neue Nutzer der Mac-Plattform stellen, ist: “Welche Software sollte ich als erstes installieren?” Eine gute Antwort liefert Mac Life Online im Artikel “10 hilfreiche Gratis-Mac-Tools für Switcher:
- Quicksilver (Programmstarter, s. Quicksilver macht die Maus arbeitslos)
- Adium (Instant Messaging)
- Growl (Desktop-Benachrichtigungen, s. Stets auf dem Laufenden mit Growl)
- Seashore (Bildbearbeitung)
- TinkerTool, Onyx (Systemeinstellungen)
- ClamXav (Antivirus)
- NetNewsWire (RSS-Offline-Reader)
- Cyberduck (FTP)
- TextWrangler und Co. (Texteditor)
- Skim (PDF-Viewer)
Der Artikel schließt mit der Erkenntnis, die sich auch bei den Mac-Einsteigern schnell einstellt:
Viele Funktionen, für die man bei Windows externe Programme gebraucht hat, sind in Mac OS X bereits integriert. So lassen sich etwa mit dem Finder ohne Zusatzprogramme CDs und DVDs brennen, mit TimeMachine Backups erstellen, mit iPhoto die eigene Fotosammlung verwalten sowie mit Mail und dem Adressbuch die Kommunikation abwickeln – und mit iCal Termine planen. Wer mehr will, kann dann auf zahlreiche weitere Programme für den Mac zurückgreifen – Anlaufstellen für die weitere Suche sind etwa Versiontracker, Macupdate oder iusethis.
Letzte Kommentare
flo on Aufschlauen am Mac
grüße dirk, vielen dank für deinen Beitrag. hat mir sehr geholfen....Rudi on Warum wir flattr für dieses Blog nutzen.
Mir war gar nicht bewusst, das es einen Mikrospendendienst...Monja on Kurznotiz: Little Snitch – jetzt mit 50% Rabatt
schade, hab ich verpasst - little snitch ist klasse, leider...Thorsten on Kurzanleitung: PDF selbst erstellen mit (eingescannten) Bildern (JPEGs)
Du hast ja mal vor langer Zeit das Projekt Digitales...Gustav on Kalenderwochen in iCal anzeigen
Hallo, das hat wunderbar funktioniert. Bis ich dann diese Woche...