Meine letzte “DATA BECKER”-Publikation habe ich vor über 20 Jahren in meiner Commodore-Phase gekauft, aber heute hab ich mal wieder 7,80 € investiert. In der neuen “MAC Praxis”, Ausgabe 01/08, findet sich der Grund, warum ich heute lächelnd Zug fuhr, obwohl ich im überfüllten ICE stehen musste.
Die MAC Praxis widmet sich in dieser Ausgabe den Umsteigern, die Windows hinter sich lassen wollen, und gibt ihnen wertvolle Tipps für alle möglichen Situationen und Anwendungsgebiete.
Mein Dank gilt meinem Kollegen Sven, der mich nicht nur darauf hinwies, dass auf Seite 16 das Mein-Neuer-Mac-Blog im Rampenlicht steht, sondern auch darauf, dass ich auf dem Foto fünf Kilo leichter aussehe als heute.
Danke, Sven, vielen Dank. Ich wünsche dir, wie allen Lesern des Blogs und meinen Coautoren Diana und Martin, frohe Ostern!
Update: Ich habe den betreffenden Ausschnitt eingescannt. Na, welche Argumente findet ihr besser?

März 28th, 2008 at 21:25
Hm, mit dem im System integrierten Webkit macht man möglicherweise die selben Fehler wie MS mit der Verankerung von IE im Betriebssystem. Die letzten Lücken scheinen dieses zu bestätigen. Hoffentlich werden da nicht alle Fehler wiederholt.
Vista ist nun nach “geladen, gelacht” auf dem Weg Richtung “gelöscht”. Wie XP hakeliges Wlan, spontanes minutenlanges Einfrieren und “Lüfterloslaufen”, Ewigkeiten für das Laden von Updates mit wechselnden MB-Angaben, immer mindestens 2 weitere überflüssige Klicks erforderlich, unsinniges Befüllen von RSS-Feeds für die Seitenleiste über IE, veraltete Programme (Paint, Editor), mindestens 1 Stunde weniger Akkulaufzeit als 10.5 oder XP, zu 99,9% nie benötigte Features (Tastaturlayout, Bildschirm drehen) auf meisten versehentlich betätigten Tastenkombinationen, Platzverschwendung auf dem Bildschirm, überladene Menüs und Optionen, Unterscheidung aktiver Fenster nur über das rote “X”, weiterhin schlecht funktionierende Handhabung eines externen Bildschirms etc. etc. etc.. Mit 3.1 und ME eindeutig in der Liga der schlechtesten OS-Entwicklungen aus dem Hause MS.
Die Denke in Ordnerstrukturen ist offenbar schon tief verankert und verhindert die Vorstellung, sich anders, schneller etc. organisieren zu können. Aber bei der Desktopsuche ist es eigentlich kein Wunder.
Mir fällt bei dem Schönreden nur der Begriff “Stockholm-Syndrom” ein.
April 21st, 2008 at 07:27
Man man, hab das Heft im Regal gesehn….
doch als ich anfing das Vorwort zu lesen, war mir klar das dies ein Heft für Mac DAUS ist. Behauptet der Redakteur doch frech das es erst Software für den Mac gab als die auf Intel umgestiegen sind….
Hab kurz geschmunzelt und das Heft zurückgestellt.