Jan 20
Ich weiß ja nicht, vielleicht bin ich einfach ein bissl zu weit hinterher, aber ich kann mich mit Medialibraries wie sie in iTunes, iPhoto, iMovie etc. verwendet werden nicht anfreunden. Aus irgendeinem Grund will ich nicht die Kontrolle über meine files verlieren und diese über eine Datenbank irgendwo auf der Platte ablegen lassen.
Bis dato habe ich Musik und Bilder über das Filesystem geordnet. Das hat für mich ganz klar den Vorteil, dass ich von keinerlei Software abhängig bin. Das hat mir auch meinen Umstieg von Windows auf Linux und jetzt auf den Mac extrem erleichtert.
Geht es euch ähnlich? Wie organsiert ihr eure Medien?
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Januar 20th, 2008 at 06:42
mp3s über iTunes, vorausgesetzt die Files sind sauber getaggt, dann find ich das Programm unschlagbar. Und “irgendwo” werden die Files in dem Fall auch nicht abgelegt, sondern sauber sortiert nach Interpret und Album. Vorher (Windows-/Linux-Welt) hatte ich das auch nicht anders gemacht.
Mit iPhoto kann ich mich allerdings auch nicht anfreunden, da man bestimmte Bilder ohne iPhoto im Filesystem dann wirklich nur noch sehr schwer findet, da geb ich dir Recht. Photos werden nach Datum und Anlass im Filesystem geordnet. Im März leiste ich mir dann vielleicht sogar das neue Elements, Bridge sieht ganz vielversprechend aus.
Januar 20th, 2008 at 07:42
über das Filesystem, zumal iTunes schon 5 mal seine DB geschrottet hat… Als Ergänzung sind die Programme ok aber mehr auch nicht…
Januar 21st, 2008 at 02:00
Ich vertraue auch nicht auf die Bibliotheken. Ich gehe daher auch ganz altmodisch vor uns organiseren Music und Fotos im Filesystem. Allerdings füge ich sie den Bibliotheken nachher natürlich so. Aber ich habe ebenso wie ihr wenig lust meine Files in den Kryptischen Verzeichnisanlagen zu suchen, wenn die besagten Tools (iTunes und iPhoto) nicht funktionieren.
Januar 21st, 2008 at 04:07
Habe es mit Iphoto geschafft wichtige Fotos zu verlieren.
Da wird nichts mehr importiert.
Weiß der Teufel wo es meine Fotos versteckt hat.
Januar 22nd, 2008 at 03:49
als ich den Beitrag gelesen dachte ich “ja man meine Rede” und ich muss lächeln wenn ich die Antworten sehe!
Das Argument welches meiner Position am nächsten kommt ist “dass ich von keinerlei Software abhängig bin”… …hat man solche Sorgen vielleicht nur als ein fortgeschrittener Benutzer der auch schon die andere Seite gesehen hat? Und versucht zu viele Eventualitäten ab zu sichern.
Wir können uns doch nur einfach nicht an den Komfort von MacOS gewöhnen.
Ich versuche seit langem mich an iTunes zu gewöhnen und schaffe es auch nicht da es nach pflegen der Tags beim ordnen der Dateien total versagt hat.
Und iPhoto verwende ich nicht
sven
Januar 22nd, 2008 at 03:22
…bin gerade nach 15 jahren windows quasi über itunes auf den mac gekommen.
hatte meine .mp3-sammlung immer in einer klassischen ordnerstruktur und beabsichtige bei meinem neuen imac genauso zu verfahren.
Januar 22nd, 2008 at 10:09
Klar File-& Folder-basiert.
Denke das Ziel muss ein (im audio Bereich) Player der dem User jegliche Ablagelogik frei definieren lässt und nur seine statistik-daten etc. selber in einer eigenen kleinen db führt.
amarok empfinde ich hier als gelungenen ansatz.
Amarok 2.0 sollte irgendwann auch mal füer den mac verfügbar sein…..denke der ansatz wird leuten wie dir sehr entgegenkommen.
Januar 24th, 2008 at 11:32
…aber ITunes ermöglicht das doch auch!? Das programm ist nur beim cd-grabben noch nicht clever genug, was manuelle Eingriffe bei der ordnerstruktur erfordert. Ausserdem ist mir bei meinem neuen apple (kommt hoffentlich noch diese woche^^) nicht klar, ob ich die in der windows-ordnerstruktur als folder.jpg gekennzeichneten cover auch mit einer miniaturansicht in den apple-ordern darstellen kann. will see^^
Februar 2nd, 2008 at 09:54
hab mich am anfang auch “etwas” an das bibliothekensystem gewöhnen müssen, nachdem ich meine mp3sammlung allerdings vernünftig getagt hatte und itunes die rechte gegeben hab, die dateien nach den tags umzukopieren (braucht halt einmal 200% speicherplatz) bin ich damit echt zufrieden. letztlich ists besser als vorher.
Ich schmeiss was in itunes, tag die datenvernünftig und weis danach, wo sie sind, weil itunes die daten logisch in einer engen fssystemstruktur ablegt. mittlerweile find ichs super, es nimmt mir halt nur die arbeit ab strukturen anzulegen, das ergebniss ist aber das gleiche wie nach manuellem aufwand.
März 19th, 2008 at 05:16
Also ich habe bei iTunes Einstellungen gefunden, in denen er die Ordnersruktur nach meinem Geschmack anlegt, wen er eine neue CD rippt.
/Interpret/Album/Titelnummer-Titel.mp3
Nur ab und an muss ich etwas ändern, wenn iTunes meint, es sei ein Compliation Album, dann ändere ich das manuell, da ich eine CD von einem einzelnen Autor nicht in meinem complilation Ordner haben möchte.
iPhoto kommt für mich definitiv nicht in Frage, da es meine Bilder nach Jahren ordnet und ich meine Filestruktur behalten möchte. Ich denke, da werde ich noch auf Apperture umsteigen.